-Sinnesrausch-

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-Mit rosaroter Brille und rabenschwarzem Humor durchs Leben-

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Okay, alles okay! Das gestern war mal wieder eine meiner vorschnellen Reaktionen frei nach dem Motto: Wenn mir etwas nicht passt oder ich etwas nicht SOFORT kriege, bin ich halt eingeschnappt.

1.12.07 09:26


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>> Ich möchte mich an den vielen Lichtern der Stadt satt sehen. <<

1.12.07 14:18


RUF AN! RUF AN! (wäre wunder)

ich hab sehnsucht. nach seinen küssen. nach seinen berührungen. schon nach seiner stimme.

1.12.07 16:35


Ich habe gedacht, ich könnte bei A. etwas kriegen, was ich von meinem Freund nicht kriegen kann. Ich wusste nicht mal, was es war. Aber jetzt weiß ich, dass ich von A. nichts kriegen kann.
Ich weiß jetzt, dass ich Liebe will und die kann er mir nicht geben.

Er sagt bei allem, so ist die Realität, so ist das Leben, akzeptiere es! Er küsst eine Menge Mädchen ohne dabei Gefühle zu haben. Er schläft sogar mit Leuten, ohne Gefühle zu haben.
Ich kann das nicht.

Ich kann mit ihm reden und er hat mir für diese paar Momente, in denen wir zusammen auf dem Sofa lagen, so etwas wie halt gegeben. Aber nicht mehr. Ich konnte mich mal anlehnen und die Sorgen raus lassen, ohne direkt bewertet zu werden.

Aber er wird mir niemals das geben können, was mein Freund mir gibt. Liebe!
Ich habe jetzt Sehnsucht. Und ich weiß, nach wem ich Sehnsucht habe! Ich weiß, wessen Küsse und Berührungen ich spüren möchte. Die meines Freundes.

 

1.12.07 23:37


Sternzeichen Schütze

(23.11.-21.12.)
Das Element vom Sternzeichen Schütze ist das Feuer. Er ist lebendig, unabhängig und ein geborener Optimist. Er braucht den Hauch der großen, weiten Welt und das Abenteuer. Vieles würde für ihn leichter sein, hätte er nicht immer diesen Drang nach Freiheit und Erkenntnis. Auch wenn die meisten Schütze geborenen mit ihrem Alltag gut zurecht kommen so haben sie doch meistens etwas von einem Naturburschen an sich. Der Schütze braucht Zeit für intellektuelle Herauforderungen und geistige Ansprache, doch auch Zeit zum Träumen. Impulsivität und Nachdenklichkeit bilden die Eigenarten des Schützen. Die Wahrheit hat für ihn eine herausragende Bedeutung. Der Schütze ist ein offener Typ, der sagt was er denkt. Leider verwechselt er dabei manchmal Offenheit mit Taktlosigkeit. Er fürchtet sich davor, zu viele Kompromisse machen zu müssen und seine geliebte Unabhängigkeit zu verlieren. Der im Sternzeichen Schütze geborene vergisst manchmal, dass die Wahrheit etwas ganz besonderes ist und man damit vorsichtig umgehen muss. Er ist ein ehrlicher Typ, und gibt manchmal unbedacht Informationen weiter, die er besser für sich behalten hätte. Er glaubt nahezu blauäugig an das Gute und gerät deshalb so manches mal in verzwickte Situationen. Auch wenn der Schütze manchmal sehr naiv wirkt, so ist er doch an tiefergehender Philosophie und Weisheit interessiert. Deshalb ist der Schütze oft sehr religiös oder spirituell orientiert.

2.12.07 10:29


Aber wie soll es jetzt weiter gehen?

A. fasziniert mich trotz allem... klar, er macht mich mit seiner Art nervös, mit dieser Art, alles zu wissen, alles zu erkennen. Doch wieviel Realität und Wahrheit steckt wirklich darin?
Er nennt die Dinge beim Namen, er hat sogar die Dinge beim Namen genannt, die mich in meiner Beziehung stören, ohne dass ich etwas sagen musste. Doch was ist mit dieser Wahrheit? Ändert es irgendwas, dass ich die klare Realität gehört habe?

Es macht mich sogar sauer, dass er so viel wusste, und ich war gestern, als ich nach Hause kam, echt mies gelaunt, ganz anders als beim ersten Date. Eben weil es nicht bloß das Rumknutschen ist. Es ist das Reden, die Tatsache, dass man die Dinge mal so sieht, wie sie wirklich sind.

Aber ob man sie hören will, ist eine andere Frage. Und nochmal eine andere Frage ist, wie man damit umgehen soll.

Mal was anderes. Etwas Sexuelles: Anna hat gestern ziemlich heftig gekämpft, um ihre Wünsche einzufordern. Aber ich habe es nicht zugelassen. Es ist mir zu schwer gefallen, mit einem relativ Fremden über meine sexuellen Bedürfnisse zu sprechen, die.... sagen wir... ziemlich ausgefallen sind. Dazu kennen wir uns nicht gut genug. Aber irgendwie hat mir die Art wie er mich geküsst und berührt hat, nicht gereicht. Ein bisschen Schmerz, ein bisschen Macht hat gefehlt. 
Jetzt weiß ich wenigstens, dass ich nicht bloß wegen meinem Freund auf diese Dinge stehe. Nein, sie sind immer in mir. 
 

2.12.07 10:38


Habe heute morgen am Esszimmertisch gesessen und einfach meine Gedanken fließen lassen. Heraus gekommen sind Texte, die wahrscheinlich niemand versteht, aber ich halte es jetzt trotzdem hier fest, weil es zu mir gehört.

Liebe und Leben
Es war einmal ein Mädchen, das nicht wusste, was es wollte. Im Grunde ihres Herzens wollte sie die ganze Welt erobern, Menschen treffen, Sehenswürdigkeiten erkunden, Weisheit erlangen. Stattdessen entdeckte sie etwas, das die Menschen Liebe nannten. Sie sah, dass es, wohin man auch blickte, Liebe gab. Große, kleine, tiefe, seichte. Und wieder wusste das Mädchen nicht, was es wollte. Wollte es tiefe Liebe oder fröhliches Geplänkel? Im Grunde ihres Herzens wollte sie die Liebe erkunden, sehen, was andere Menschen unter Liebe verstanden, Liebe erleben in all ihren Formen. Sie wollte die Liebe auf der Haut fühlen wie den rauhen Wind der Nordsee, Liebe schmecken wie das salzige Wasser des Meeres, Liebe hören wie das Plätschern eines kleinen Baches und das reißende Rauschen eines Wildbaches.
Und wie sie so da lag, in der Dunkelheit der Nacht, zusammen mit einem Mann, der ihr nichts bedeutete, und draußen vor dem Fenster die Welt sich weiter drehte und das Leben sich überstürzte, und drinnen im Zimmer die Welt für Momente still stand, da wurde ihr klar, was sie eigentlich wollte: Freiheit. The End

Der Sinn des Lebens? Je ne sais pas. Die Realität ist die Wirklichkeit, aber sind gefühle die Wirklichkeit? Und was ist dann Flucht? Einfach "weglaufen" aus Gefühlen? Ist das Realität oder ist das Verdrängung der Wirklichkeit?
Wann hält die Welt für einen Menschen wirklich an? Je ne sais pas.

"Ich habe dich in der Schule gesehen, da warst du nicht so vercheckt. Aber jetzt bist du es. In der Schule hattest du einen Plan und jetzt bist du verwirrt, weil du mit der Situation nicht klar kommst."

Braucht man einen Plan im Leben?
Ich bin ein leistungsorientierter Mensch. Habe ich gelernt über mich selbst. Hat er gesagt. Ich werde meine Ziele erreichen.

1) Flucht. Was ist das? Definiere.
Flucht ist, vor einer Bedrohung davon zu laufen. Vor einer Bedrohung? Was ist, wenn man vor sich selbst flüchtet? Und davon laufen? Vielleicht hat man einfach Angst. Vor Entscheidungen, die alles verändern. Oder vor Entscheidungen, die nichts ändern und alles zum Stillstand bringen.
(Seltsam, dass sie uns solche Begriffe nicht in der Schule beibringen. Oder die Frage nach der Realität.)

2) Freiheit. Definiere.
Freiheit ist die Möglichkeit, das zu tun, was man für sich selbst am richtigsten hält. Klingt ego-mäßig. Oder egoistisch? Und außerdem, was ist, wenn das, was man für richtig hält, eigentlich falsch ist? Then we have a problem. Bla bla bla.

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. (Lessing? Kant.)

3) Beschränkung. Definiere.
Etwas, was einen hindert (etwas zu tun?). Man selbst? Vielleicht. Be-schränk-ung. Von Schranke. Schranke im Kopf. Schranke überwinden. Die Schranken der Menschheit.

a) Was ist meine Freiheit? Was ist meine Beschränkung? Was ist meine Flucht?
b)
Was ist Liebe? Was ist Liebe? Liebe? Liebe? LIEBE!

New York
31. Dez
HAha

2.12.07 18:15


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